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Thema: Zur Abführungspflicht des Selbstständigen gem. § 295 Abs. 2 InsO in der WVP

  1. #1
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    Standard Zur Abführungspflicht des Selbstständigen gem. § 295 Abs. 2 InsO in der WVP

    Artikel "Zur Abführungspflicht des Selbstständigen gem. § 295 Abs. 2 InsO in der WVP"

    von Professor Dr. Hugo Grote, Köln


    Erstveröffentlichung in "Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht" - ZInsO 20/2004, Seite 1105ff.

    Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des ZAP Verlag für die Rechts-und Anwaltspraxis GmbH & Co.
    Geändert von admin (09.03.2013 um 10:45 Uhr)

  2. #2
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    413

    Daumen hoch Klasse gemacht!

    PS: Literaturverzeichnis fehlt noch, dürfte aber für die meisten nicht so wichtig sein.
    Grüße und dickes Lob an Thomas

    Berufskollege

  3. #3
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    4.159

    Standard

    Yepp.......

    kann mich Berufskollege nur anschließen, reife Leistung von euch

    Den habt Ihr euch verdient

    Strandy


    Irren ist menschlich.
    Aber wenn man richtig Mist bauen will, braucht man einen Computer.
    (Dan Rather, CBS-Fernsehreporter.)

  4. #4
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    205

    Standard molto applauso...

    Super. Herzlichen Glückwunsch für diese gelungene Aktion
    Gruß
    Georg Schütz

  5. #5
    NetSeeker Gast

    Reden

    Super Aktion -das hilft vielen weiter!

  6. #6
    Zuversicht Gast

    Standard @ Thomas

    Interessanter Artikel - Danke!

    Grüße & Ciao,

    Zuversicht

  7. #7
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    5

    Daumen hoch Schließe mich an, Toll!!!!!

    Vielen Dank!!!

    Walter

  8. #8
    hanshabenix Gast

    Standard und was ist bei Nulllösung

    Niederschrift über den Schlusstermin........liegt vor !

    Schlussbericht des Verwalters.....ist erfolgt
    danach sind verwertbare Vermögensgegenstände der Insomasse nicht mehr vorhanden
    Die InSO Gl. nach § 38INSO können nicht mit einer Befriedigung rechnen

    Erörterung der Schlussrechnung.....ist erfolgt
    Schlussverzeichnis.....die Fristen der §§ 189,190,und193 Inso sind abgelaufen.

    Anhörung des Schuldners auf RSB....ist erfolgt.
    IV soll Treuhänder werden.

    RSG ist angekündigt.....ist erfolgt

    Beschluss AG........ In dem InsOverfahren wird das Verfahren mangels zu verteilender Masse ohne Schlussverteilung aufgehoben ( §200 InsO)



    Was ist nun mit den Onliegenheitspflichten in der Selbständigkeit ?

  9. #9
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    205

    Standard ach ja, der Hans...

    Grüß dich, alter Habenix :-)
    gehört zwar nicht in diesen Thread, aber trotzdem... Unterscheide bitte zwischen Inso-Verfahren und RSB-Verfahren! Beide tragen lustigerweise das gleiche AZ.

    Das Inso-verfahren ist in diesem Fall verteilungslos abgeschlossen. Die RSB ist angekündigt, das RSB-Verfahren läuft also noch. Es gelten "die üblichen Verdächtigen", also alle Paragraphen der InsO wie dutzendfach erörtert. Der TH ist bestellt usw. usw...

    Also: im Westen nix neues. Selbstständig machen, §295(2) befolgen und gut isses.

    Gruß
    Georg

  10. #10
    hanshabenix Gast

    Standard

    hallo georg,

    295Abs.2 ist schon klar, was ist aber ,wenn ALG II und Selbständigkeit Nebenberuflich ausgeübt wird und das Einkommen unter der Pfändungsgrenze liegt.

    Es gibt bei ihm nix was überwiesen werden könnte.

    Mir ist auch schleierhaft, von welchen vergleichbarem Einkommen aus gerechnet werden muss wenn keine klassische Berufsausbildung vorliegt.

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