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Thema: Nachfrage zum Abführen von pfändbaren Beträgen

  1. #1
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    Standard Nachfrage zum Abführen von pfändbaren Beträgen

    Hallo, ich habe eine Frage, wenn ich einen Teilzeitjob mache und nebenbei auf Hornoranote arbeite (selten!) wie ist das dann mit den pfändbaren Beträgen. Wird der Betrag zu dem Monat gezählt, wo man die Rechnung stellt oder wo er auf dem Konto eingeht?


    September mit Teilzeitjob 990 EUR und Rechnungsstellung für Hornarnote 250 EUR (Geldeingang noch nicht erfolgt!)
    Oktober mit Teizeitjob 990 EUR plus 250 EUR von Rechnungsstellung im September (Geldeingang erfolgt!)


    Danke, für ein Feedback

    USy

  2. #2
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    Meines Wissens gilt das Zuflussprinzip. Also wenn man es erhält

  3. #3
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    Wenn dem Insolvenzverwalter (es geht doch hier um Insolvenz, oder?) ohnehin nur die Kontoauszüge zur Verfügung gestellt werden/wurden und nicht die erstellten Honorarnoten, kann ja nur das Zuflussprinzip angewendet werden.

    Zudem kontraproduktiv wäre es, dem IV Rechnungskopien zu überlassen über erbrachte Leistung, die ohnehin (noch) nicht bezahlt wurde.

    Stutzig macht mich, wieso hier über stattgefundene bzw. nicht stattgefundene Geldflüsse vom vergangenen Herbst nachgedacht wird. Das müsste doch eigentlich längst gelutscht sein.

  4. #4
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    Zitat Zitat von anja39 Beitrag anzeigen

    Stutzig macht mich, wieso hier über stattgefundene bzw. nicht stattgefundene Geldflüsse vom vergangenen Herbst nachgedacht wird. Das müsste doch eigentlich längst gelutscht sein.
    Dich braucht gar nichts stutzig machen, weil wenn wäre es eh "mein" problem... aber da ist kein problem, weil es einfach nur ein fiktives Beispiel war Mein IV bekommt nur die Rechnungen wenn sie bezahlt sind, sonst gar nichts. Keine Kontoauszüge ... Ist es normal, dass man die monatlich schicken muss die ganze WVP durch? ist ja nervig, gibt es nichts abzuführen derzeit ...

  5. #5
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    Meiner bekommt Monatliche EÜR... aber die Eröffnung ist auch noch nicht beendet.

    Rechnungen ergeben wenig Sinn... 1. muss man die ja dauernd schwärzen (Datenschutz) 2. sieht er spätestens mit der Steuererklärung wenn es Abweichungen in den Einnahmen gab und in Wirklichkeit viel mehr Rechnungen geschrieben wurden.
    Stelle mir gerade so einen Shop mit täglich 20 Bestellungen vor und 20 Rechnungen am Tag

  6. #6
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    Zitat Zitat von usy Beitrag anzeigen
    ... aber da ist kein problem, weil es einfach nur ein fiktives Beispiel war.
    Und selbst, wenn's nicht fiktiv wäre - wo wäre dann das anzunehmende Problem?

    Wenn das 'Grundeinkommen' immer gleich ist, welche mathematisch-fundierte Rolle sollte es dann spielen, welchem Monat das Zusatzeinkommen zuzuordnen ist?

    PS. Wenn Du keine Kontoauszüge einreichst, was ist daran so nervig?

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