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Thema: Gerichtliches Mahnverfahren, Gläubigerverhandlung

  1. #11
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    Hallo, Danke für die bisherigen Feedbacks.
    Ich konnte die anderweitigen Schulden in einen Kredit bei meiner Hausbank (SK) konsolidieren. Dieser ist durch eine Sicherheit auf meiner Eltern ihr Haus.
    Bei der

  2. #12
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    Ist es zu spät wenn ich einen Vergleich dazu im Jahr 2014 nicht bezahlt habe? Es ist doch so, dass die Forderung ursprünglich auf Roaming Kosten basiert, welche doch wohl nicht klar waren......sonst hätte man sich doch auf keinen Vergleich eingelassen?

  3. #13
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    http://forum.f-sb.de/showthread.php?...6he-berechtigt
    hier hatte ich die Kosten bzw. Forderung bereits aufgelistet

  4. #14
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    Zitat Zitat von ThomasS Beitrag anzeigen
    Ist es zu spät wenn ich einen Vergleich dazu im Jahr 2014 nicht bezahlt habe?
    Ich verstehe die Frage nicht. Zu spät wofür?
    Zitat Zitat von ThomasS Beitrag anzeigen
    Es ist doch so, dass die Forderung ursprünglich auf Roaming Kosten basiert, welche doch wohl nicht klar waren......sonst hätte man sich doch auf keinen Vergleich eingelassen?
    Warum die sich auf einen Vergleich eingelassen habe weiß ich nicht. Das ist auch unerheblich. Fakt ist, dass ein rechtskräftiger Vollstreckungstitel in der Welt ist wenn Du einen Vollstreckungsbescheid zugestellt bekommst und den zwei Wochen liegen lässt. Völlig egal was genau da drin steht und völlig egal was Du währenddessen dem Gläubiger so an Briefen schreibst.

    Wenn Du denn den VB erhälst kannst Du Einspruch und Teileinspruch gegen die geltendgemachten Posten einlegen - aber nicht beim Gläubiger sondern beim Gericht das den Bescheid in die Welt gesetzt hat!

    Du kannst Dir dafür überlegen gegen welche Posten Du Einspruch einlegen willst. Welche ich mir genau ansehen würde hatte ich bereits in Deinem Thema im November geschrieben, mepeisen hatte dies ergänzt.

    Ich halte aber wie gesagt den zwischenzeitlich geschlossenen Vergleich für ein Problem da ich vermute, dass dieser durch die Inkassobude formuliert wurde und ein Schuldanerkenntnis beinhaltet hat. Ob die Bude sich dann - ungeachtet der grundsätzlichen Erstattungsfähigkeit der jeweiligen Ansprüche - in einem möglichen streitigen Verfahren einfach nur auf das Schuldanerkenntnis berufen kann ohne überhaupt eine Diskussion über die Erstattungsfähigkeit von Einzelpositionen führen zu müssen ist eben ein Risiko mit ungewissem Ausgang und aus der Ferne nicht zu bewerten.

    Vielleicht schulterst Du doch mal Deine Unterlagen zu dem Vorgang und gehst zu einer Beratungsstelle...

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