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Thema: Geplatzer Kaufvertrag für Immobilie mit Restdarlehen und keine Ahnung was nun kommt

  1. #11
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    Zitat Zitat von John Doe Beitrag anzeigen
    Sorry falls quoten so nicht erlaubt ist!
    Das war ja keine öffentliche Zustelllung. Ich denke eher an eine Klage auf Ausübung des Vorkaufsrechts - diese dann öffentlich zustellen lassen, wenn keine Antwort kommt gibt es ein für dich positives Säumnissurteil. So in der Art könnte ich mir das als juristischer Laie vorstellen. Es muss eine Möglichkeit geben jemanden der verschollen ist wirksam unter Druck zu setzen.

  2. #12
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    Ein paar Fragen:

    Wie lange ist der Todesfall denn her?
    In welcher Stadt ist der gute Mann verstorben?
    Nennt die Todesanzeige vielleicht das Beerdigungsinstitut bei dem die Aufbahrung erfolgt ist?

  3. #13
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    Ach ja: Und von wann genau ist die Vormerkung?

  4. #14
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    Du musst nicht den Tod gerichtlich feststellen lassen, sondern das Gericht muss feststellen, dass das Vorkaufsrecht nicht ausgeübt wurde (der Berechtigte könnte sich ja auch einfach weigern Dir bzw. dem Notar zu antworten).

  5. #15
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    Naja wenn es eine todesanzeige gibt dann steht dort doch meist
    a. die Traueradresse
    b. der Name des Beerdigungsinstitut
    Demnach würde ich mal mit ddem Beerdigungsinstitut Kontakt aufnehmen wer das mit der Beerdigung in Auftrag gegeben hat bzw. ob die nicht eine Kopie des Todesschein übersenden können

  6. #16
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    Zitat Zitat von Ebenezer Arvigenius Beitrag anzeigen
    Ein paar Fragen:
    Wie lange ist der Todesfall denn her?
    2016
    Zitat Zitat von Ebenezer Arvigenius Beitrag anzeigen
    In welcher Stadt ist der gute Mann verstorben?
    EU-Ausland (Portugal?) Mehr weiß ich nicht.
    Zitat Zitat von Ebenezer Arvigenius Beitrag anzeigen
    Nennt die Todesanzeige vielleicht das Beerdigungsinstitut bei dem die Aufbahrung erfolgt ist?
    [...] Dann durch Zufall eine Todesanzeige mit Traueranschrift gefunden. Bestattung in Portugal. [...]
    Zitat Zitat von Ebenezer Arvigenius Beitrag anzeigen
    Ach ja: Und von wann genau ist die Vormerkung?
    1998
    Zitat Zitat von rike3 Beitrag anzeigen
    [...]a. die Traueradresse
    [...] Angehörige (6 Personen) wurden angeschrieben vom Notar, von mir, versucht per Facebook zu kontaktieren, antworten aber überhaupt nicht. Null Reaktion. [...]
    Zitat Zitat von rike3 Beitrag anzeigen
    b. der Name des Beerdigungsinstitut
    [...] Eben jene Person ist dann im Ausland verstorben und beigesetzt worden. Allerdings wurde er in Deutschland von den Angehörigen nicht als verstorben gemeldet. [...]

  7. #17
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    Hi,
    Zitat Zitat von John Doe Beitrag anzeigen
    Notar fragt bei Rentenkasse ob die immer noch überweisen. Antwort "Nein, der Tod wurde uns von einer deutschen Behörde gemeldet." Häääää???
    Nachfrage: "Wer hat denn gemeldet? Die könnten dann ja nochmal an das Standesamt melden!" Pampige genervte Antwort: "Dürfen wir nicht sagen. Datenschutz."
    da würde ich ansetzen und mir den Tod von der Rentenkasse schriftlich bestätigen lassen. Von welcher Behörde die ursprüngliche Information kam, sollte doch eigentlich nicht nötig sein.

    Gruß
    Ingo

  8. #18
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    Du verläufst dich mit der Geschichte, es reicht wenn du gerichtlich feststellen lässt das der Eingetragene sein Vorkaufsrecht nicht ausüben will - ob tot oder nicht ist unerheblich - du kannst ja im Moment noch nicht einmal bestimmt sagen ob die Person tatsächlich gestorben ist - es ist eine Vermutung mehr nicht.

    Was Daukind schreibt ist wesentlich (und dann kommen wir zum Thema öffentliche Zustellung), tot oder lebendig spielt zunächst keine Rolle.

    Zitat Zitat von Daukind Beitrag anzeigen
    Du musst nicht den Tod gerichtlich feststellen lassen, sondern das Gericht muss feststellen, dass das Vorkaufsrecht nicht ausgeübt wurde (der Berechtigte könnte sich ja auch einfach weigern Dir bzw. dem Notar zu antworten).

  9. #19
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    Probiere es doch mal ob die Deutsche Botschaft in Portugal Dir weiterhelfen kann.
    Wenn das Auswärtige Amt schon sagt die sind dafür zuständig.

  10. #20
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    Ansonsten, wenn du sicher davon ausgehen kannst das die entsprechende Person verstorben ist wird der Kaufvertrag daran zunächst nicht scheitern (meiner Meinung nach), denn auch wenn formell noch nicht alles ordentlich ist, ist ja bereits das eingetreten was mit der Regelung im Kaufvertrag beabsichtigt war - niemand kann mehr ein Vorkaufsrecht ausüben. Wenn auf Grund der besonderen Umstände der formelle Weg jetzt länger dauert ist das kein Grund vom Kaufvertrag zurück zu treten. Den der Käufer hat bereits bekommen was er will, eine Immobilie an der niemand mehr ein Vorkaufsrecht ausüben kann.

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