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Thema: Pfändungsfreigrenze und Private Krankenversicherung

  1. #1
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    Standard Pfändungsfreigrenze und Private Krankenversicherung

    Hi,
    laut meiner Schuldnerberaterin liegt meine Pfändungsfreigrenze bei ca. 1150 Euro. An Einnahmen bekomme ich monatlich 750 Euro vom Sozialamt und 330 Euro überweist das Sozialamt an meine Private Krankenversicherung. Wie hoch ist jetzt eigentlich mein Einkommen? 750 Euro oder 1080 Euro?

    Doch was ist, wenn ich nun Rechnungen bei meiner Krankenversicherung einreiche, diese mir die Kosten erstatten und ich dann die 1150 Euro überschreite?

    MfG

  2. #2
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    Doch was ist, wenn ich nun Rechnungen bei meiner Krankenversicherung einreiche, diese mir die Kosten erstatten und ich dann die 1150 Euro überschreite?

    Zu dem 1. Teil kann ich leider nichts sagen, als ich noch privatversichert war, hab ich die Rechnungen nicht bezahlt, sondern an die KV geschickt mit der Bitte das die die Rechnung direkt bezahlen. So lief nichts über mein Konto.

  3. #3
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    Hmm, du hast Lehramt studiert, aber nie das zweite Staatsexamen erreicht. Du schreibst selbst von dir, du hättest nichts gelernt. Ein andern mal schreibst du, du wärst verbeamtet und daher privat versichert. Verbeamtet ohne zweites Staatsexamen? Geht das tatsächlich?

  4. #4
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    Ich fürchte, dass sich meine Versicherung da nicht drauf einlassen wird. Ich habe ja auch noch so Sachen wie Selbstbehalt und Primärarztprinzip. Die schicken mir so halt immer einen Scheck zu, wenn ich eine Rechnung einreiche, was ich irgendwie total umständlich finde.

  5. #5
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    Wenn das Amt die Krankenversicherung bezahlt, hast du den basistarif, die Ärzte dürfen da weniger abrechnen, als bei der gesetzlichen. Ich habe meine gar nicht gefragt, einfach gemacht und es gab nie Probleme.

  6. #6
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    Und was hast du gemacht, wenn die Versicherung sich geweigert hat das Geld direkt an die Ärzte oder Abrechnungsstellen zu überweisen? Bzw. wie war das geregelt, wenn die Versicherung nur einen Teil der Rechnung übernommen hat?

  7. #7
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    Die KV hat immer das Geld an die Ärzte überwiesen. Wenn z.b ein Labor mehr abgerechnet hat, als die laut Basistarif erlaubt, musste ich die Differenz bezahlen. Wichtig ist, dem Artz mitzuteilen welchen Satz er abzurechnen darf.

  8. #8
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    mein Gehalt ist ähnlich hoch und ich kämpfe auch immer damit nicht noch irgendwo noch über die Grenze zu kommen

  9. #9
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    @Beatrice:
    Tut mir leid, aber das hilft mir alles irgendwie nicht weiter. Ich hatte schon mal bei der Versicherung nachgefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, dass diese das Geld direkt an den Arzt überweisen, weil ich oft Probleme habe, dass ich die Rechnungen nicht pünktlich zahlen kann. Da hieß es das ginge nur bei stationären Behandlungen und Rechnungen über 1000 Euro. Da werden sie sich jetzt auch nicht drauf einlassen.

  10. #10
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    Kommt sowas oft vor, also Gutschriften von der KK ? Sorry bin nicht privat versichert und habe damit keine Erfahrung.

    Wenn es wirklich zur Begleichung der Rechnung unumgänglich ist, Antrag bei Gericht stellen auf Freigabe, müsste dann für jede Überweisung passieren.

    Wenn es wiederkehrend ist und vielleicht sogar aufgrund einer chronischen Erkrankung, dann fällt mir das Stichwort Antrag auf Freigabe der Quelle ein ?

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