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Thema: Gibt es Selbstbehalt bei Zusammenzug mit Partner während der Insolvenz

  1. #11
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    Zitat Zitat von Beatrice78 Beitrag anzeigen
    Ok. Dann nochmal. 1.Es stresst wenn man einen vollstreckungsbescheid bekommt, mit der Androhung von lohnpfändung.
    2. Sozialstunden ableisten muss 480h für 3€ pro h. Ich will kein Mitleid. Nur Hilfe und Tipps.
    1. Seit wann wird in einem Vollstreckungsbescheid eine Lohnpfändung angedroht?
    2. Kannst dich ja was die Sozialstunden betrifft mal an die zuständige Staatsanwaltschaft wenden und auf den gesetzlichen Mindestlohn verweisen. :-)) Ansonsten könntest du die Strafe auch „absitzen“ oder falls es eine „umgewandelte“ Geldstrafe ist, diese bezahlen. „Absitzen“ würde aufgrund der damit zwangsläufig verbundenen Ruhe zur Entschleunigung und somit wahrscheinlich auch zum Stressabbau führen.

  2. #12
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    doppelkeks

  3. #13
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    Zitat Zitat von Beatrice78 Beitrag anzeigen
    Ich will kein Mitleid. Nur Hilfe und Tipps.
    Es würde beim Helfen helfen wenn Du eine oder mehrere konkrete Fragen formulieren würdest.

  4. #14
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    480 Sozialstunden sind schon ein Berg.
    Gehasst
    Verdammt
    Vergöttert

  5. #15
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    Zitat Zitat von joshua64 Beitrag anzeigen
    480 Sozialstunden sind schon ein Berg.
    Naja, 80 Tagessätze zu 18 Euro. Hab schon schlimmeres gesehen Ich hatte mal einen Typ dem hat ein Jugendrichter 3000 (tausend!) Stunden aufgebrummt.

    Angesichts des wohlhabenden Kuschlers würde ich persönlich ja eher eine Ratenzahlungsvereinbarung schließen und diese (angesichts des bevorstehenden Insolvenzantrags) in dem Moment beenden wenn 1440 Euro gezahlt wurden. Die restlichen Gebühren werden von der Restschuldbefreiung erfasst (und meistens garnicht erst angemeldet).
    Geändert von Caffery (13.02.2018 um 19:57 Uhr)

  6. #16
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    Zitat Zitat von joshua64 Beitrag anzeigen
    480 Sozialstunden sind schon ein Berg.
    Also je nach dem was man angestellt hat, sind das 480 Gelegenheiten, daraus zu lernen und es nicht wieder zu tun.

    Aber mit der Aussage, daß es ein Berg ist, hast du schon recht. Wenn man "nebenbei" einer Vollzeitbeschäftigung nach geht, dann dürften durchschnittlich maximal 6 Stunden pro Woche realistisch sein. Macht dann so 15 bis 16 Monate.

  7. #17
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    Zitat Zitat von mucel Beitrag anzeigen
    Wenn man "nebenbei" einer Vollzeitbeschäftigung nach geht, dann dürften durchschnittlich maximal 6 Stunden pro Woche realistisch sein. Macht dann so 15 bis 16 Monate.
    Deswegen ist es ja von "Natur aus" eine Geldstrafe. Die Umwandlung in gemeinnützige Arbeit muss man ja aktiv beantragen. Wer für die Arbeit keine Zeit hat sollte die Umwandlung nicht beantragen. Die Festsetzung des Tagessatzes der sich an der Höhe des Einkommes orientiert macht in dem Zusammenhang ja durchaus viel Sinn.

    Die einzige Ausnahme bildet da die Option bei Erwachsenen ein Verfahren gegen die (eher seltene) Auflage gemeinnützige Arbeit einzustellen. Wenn dies der Fall wäre würde aber die "3 Euro pro Stunde"-Rechnung keinen Sinn machen.

    Die klassischen "Sozialstunden" gibts nur im Jugendstrafrecht und werden ja in aller aller Regel nur dann verhängt wenn eine Haftstrafe nicht in Betracht kommt, eine Geldstrafe keinen Sinn macht und dem Richter nichts besseres einfällt.
    Geändert von Caffery (13.02.2018 um 20:30 Uhr)

  8. #18
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    Hallo, ich hab damals mit der gemeinnützigen Arbeit angefangen, als ich noch nicht gearbeitet habe. Bisher hat es neben der Arbeit funktioniert. Die Strafe hab ich damals nach der Firmeninsolvenz bekommen. Die Gerichtskosten gehen mit in die Insolvenz. Ich werd eine Ratenzahlung vereinbaren.
    Der vollstreckungsbescheid ist vom Finanzamt und da steht unter anderem drin, wenn ich nicht zahle das die eine lohnpfändung bekomme.

    Und zum wohlhabenden Kuschler, er ist 4 Personen gegenüber unterhaltspflichtig. Außerdem bin ich nicht gern von anderen abhängig und versuche für mich selber zu sorgen.

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