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Thema: Wieviel an Inkasso überweisen

  1. #1
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    Standard Wieviel an Inkasso überweisen

    Hallo,

    wie im Titel schon steht: welche Posten in der Liste sind korrekt:

    Hauptforderung 69,29 €

    Auslagenpauschale 7.20 €
    Mahnkosten des Mandanten 10.00 €
    Inkassokosten 36.00 €
    Zwischensumme Kosten: 53.20 €
    Insgesamt fällig 123.11 €

    Unstrittig ist ja die Hauptforderung. Soll ich dazu dann nur noch die Auslagenpauschale und evtl "Mahnkosten des Mandanten" überweisen oder diese auch weglassen? Ich les hier im Forum ja immer, dass Inkassokosten Fantasiekosten und nicht durchsetzbar seien.
    Oder soll ich an der Ursprungsgläubiger + dessen Mahnkosten überweisen?

    Danke! :-)

  2. #2
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    Sind Gläubiger und Inkasso wirtschaftlich verbunden?

    Wie lange ist die Forderung schon in Verzug und wie viele Briefe des Inkassos hast Du schon bekommen?

  3. #3
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    Falls die Forderung in Verzug ist, bereits vom Gläubiger angemahnt wurde, beide nicht verbunden sind und dies der erste Inkassobrief war würde ich das so bezahlen:

    Hauptforderung 69,29 €

    Mahnkosten des Mandanten 3.00 €
    Inkassokosten 22,50 €
    Auslagenpauschale 4,50 €
    Zwischensumme Kosten: 30,00 €

    Insgesamt fällig 99,29 €

    Bei der Zahlung solltest Du im Überweisungsbetreff sehr deutlich machen worauf bezahlt wird (Hauptforderung, 0,5er RVG Gebühr, 3 Euro Mahnkosten). Auch kannst Du zusätzlich der Bude Deine Gegenrechnung schriftlich übersenden wenn Du magst.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Sind Gläubiger und Inkasso wirtschaftlich verbunden?
    Vermutlich nicht. Ursprungsgläubiger bei FFM, Inkasso in HH

    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Wie lange ist die Forderung schon in Verzug und wie viele Briefe des Inkassos hast Du schon bekommen?
    Erster Brief bzw email des Inkasso heute eingegangen, letzte Mahnung des Gläubigers 19.01.18.

  5. #5
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    Zitat Zitat von buttercookie Beitrag anzeigen
    Vermutlich nicht. Ursprungsgläubiger bei FFM, Inkasso in HH.
    Das besagt gar nichts. Ich vermute das Inkasso ist EOS DID?
    Zitat Zitat von buttercookie Beitrag anzeigen
    Erster Brief bzw email des Inkasso heute eingegangen, letzte Mahnung des Gläubigers 19.01.18.
    Dann würde ich es bei der 0,5er Gebühr belassen - wie oben beschrieben - und die Mahnkosten des Gläubigers auf 3 Euro runterrechnen.

  6. #6
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    Ich danke Dir für Deine Hilfe!:-)
    Dann mache ich das so, wie von Dir beschrieben.
    Inkasso ist Skandic.

  7. #7
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    Wenn's jetzt so einfach möglich scheint, die Forderung samt dreißig zusätzlichen Euro zu bezahlen, warum war dies vor vier Wochen nicht möglich - ohne diesen Kostenzuschlag?

    Ich will damit sagen:
    Vielleicht hätten bei besserer Finanzplanung diese völlig überflüssigen Kosten in einen sinnvolleren Topf wandern können.

  8. #8
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    Zweckgebunden überweisen !! Sonst verrechnet das Inkasso mit den eignen Gebühren.
    ( im Verwendungszweck des Überweisungsträger eintragen)

  9. #9
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    Inkasso ist Skandic.
    Und Gläubiger war wer genau? Macht das Inkasso im Namen des Ursprungsgläubigers geltend oder im Namen ihrer eigenen Factoring-GmbH (namens SkandicFactoring GmbH)?

    Das Inkasso sitzt übrigens nicht in Hamburg, sondern in Bad Nauheim neben Frankfurt...

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