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Thema: Guthaben-Konto für Selbständige

  1. #31
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    Nach langem Kampf habe ich jetzt nur bei einer örtlichen Kreissparkasse ein Guthabenkonto bekommen. Auf meinem aktuellen Basiskonto ( P-Konto ) sind leider noch Pfändungen drauf und es wäre ein Mega Akt, diese entfernen zu lassen ( Insolvenz hin oder her ).

    Es war aber schon erschreckend, was die alles schon von mir wussten. Gott sei Dank stand schon die RSB in der Schufa. Deswegen ging das ziemlich schnell und ich kann endlich wieder frei über mein Konto verfügen.
    Bei allen anderen Banken, habe ich sofort eine Absage erhalten.

  2. #32
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    Gott sei Dank stand schon die RSB in der Schufa.
    Obwohl sie noch garnicht erteilt wurde?

  3. #33
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    Ja das kann eigentlich nur ein Fehler sein. Das ist sehr merkwürdig und hat den auf der Bank auch gewundert. Ist bei mir ja erst Anfang 2019 soweit.

  4. #34
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    Ok habe gerade nochmal in meine Schufa geschaut. DIE RSB ist angekündigt aber natürlich noch nicht beschlossen. Das reichte aber der KSK.
    Er sagte mir aber auch, daß Sparkassen "nachtragend" sind, wenn man da schon einmal Schulden hatte. War aber hier nicht der Fall.

  5. #35
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    Zitat Zitat von inso17 Beitrag anzeigen
    Wie wär's mit Fidor?
    Fidor ist Deutschland, also "sichtbar" fuer Gerichtsvollzieher und Behoerden. Wie waere es mit einem Geschaeftskonto bei einer der osteuropaeischen Fintech-Stars in London? Kontoeroeffnung geht online bzw. per app in Minuten.

    Meine Empfehlungen:
    Starling Bank - Voraussetzung: Anschrift in UK
    Revolut for Business - Firmiert noch als E-money Bude, hat aber Banklizenz beantragt
    Monese - Akzeptiert derzeit "Reservierungen/Interessensbekundungen" fuer Business Account

    Obige Fintechs bieten gleichzeitig ein vollwertiges Sterling Konto (Sort Code, account number) und EUR (IBAN, BIC) mit eigenen Namen/Firmennamen. Sie wurden teilweise sogar von der EU - H2020 - gefoerdert. Fuer Kontoeroeffnung bei Monese und Revolut reicht
    Wohnsitz in einem beliebigen EU/EEA Land, und die Fintech Kontoeroeffnung geht in Minuten.

    Weiterer Vorteil: UK Konten unterliegen nicht der "Europaeischen Kontopfaendung" ... und werden auch nicht der SchuFa oder Finanzamt gemeldet.

  6. #36
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    Zitat Zitat von Euregios Beitrag anzeigen
    Fidor ist Deutschland, also "sichtbar" fuer Gerichtsvollzieher und Behoerden. Wie waere es mit einem Geschaeftskonto bei einer der osteuropaeischen Fintech-Stars in London? Kontoeroeffnung geht online bzw. per app in Minuten.

    Meine Empfehlungen:
    Starling Bank - Voraussetzung: Anschrift in UK
    Revolut for Business - Firmiert noch als E-money Bude, hat aber Banklizenz beantragt
    Monese - Akzeptiert derzeit "Reservierungen/Interessensbekundungen" fuer Business Account

    Obige Fintechs bieten gleichzeitig ein vollwertiges Sterling Konto (Sort Code, account number) und EUR (IBAN, BIC) mit eigenen Namen/Firmennamen. Sie wurden teilweise sogar von der EU - H2020 - gefoerdert. Fuer Kontoeroeffnung bei Monese und Revolut reicht
    Wohnsitz in einem beliebigen EU/EEA Land, und die Fintech Kontoeroeffnung geht in Minuten.

    Weiterer Vorteil: UK Konten unterliegen nicht der "Europaeischen Kontopfaendung" ... und werden auch nicht der SchuFa oder Finanzamt gemeldet.
    Hast du eines der Konten? Großer Nachteil, du kannst kein Bargeld einzahlen. Die Ibans werden als englische erkannt, und es gibt leider immer noch einiges was man in D nur mit einer deutschen Iban erledigen kann. Lastschriften sind z.B. bei Revolut nicht möglich.

    Die Eröffnung wird schwer bis unmöglich wenn man als GmbH oder UG firmiert.

  7. #37
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    Zitat Zitat von Euregios Beitrag anzeigen
    Weiterer Vorteil: UK Konten unterliegen nicht der "Europaeischen Kontopfaendung" ...
    Auch das stimmt natürlich nicht, eine Pfändung geht mit einem Europäischen Vollstreckungstitel (EuVTVO (EG) Nr. 805/2004).

  8. #38
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    Standard Starling - Monese - Revolut = das Fintech Trio Europas

    Zitat Zitat von Inso? Beitrag anzeigen
    Hast du eines der Konten? Großer Nachteil, du kannst kein Bargeld einzahlen. Die Ibans werden als englische erkannt, und es gibt leider immer noch einiges was man in D nur mit einer deutschen Iban erledigen kann. Lastschriften sind z.B. bei Revolut nicht möglich. Die Eröffnung wird schwer bis unmöglich wenn man als GmbH oder UG firmiert.
    Ja, ich habe das gesamte Trio. Das Problem der Bargeldeinzahlung hast Du auch bei deutschen reinen Onlinekonten (Fidor, N24). Bei Starling + Monese geht das via Paypoint.

    Zahlungsdienstleister bei diesen Fintechs war oder ist meines Wissens die Wirecard Bank AG, also eine deutsche Bank.

    IBAN bei Revolut ist GB04REVO xxx, ich konnte darauf gebuherenfrei eine SEPA Ueberweisung in Euro machen. Lt. Revolut Support sind Lastschriften moeglich, wenn die Banklizenz erteilt wurde.

    Bei Monese und Starling sind Lastschriften jetzt schon moeglich. Monese und Revolut bieten Kontoeroeffnung per App (evtl. weitere Unterlagen mailen) an. Funktionierte bei mir in Minuten, bei Starling ist derzeit noch eine UK Anschrift erforderlich.

  9. #39
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    Zitat Zitat von Inso? Beitrag anzeigen
    Auch das stimmt natürlich nicht, eine Pfändung geht mit einem Europäischen Vollstreckungstitel (EuVTVO (EG) Nr. 805/2004).
    Lt. Bundesjustizamt gilt die Europäischen Kontenpfändungsverordnung (EuKoPfVO) nicht in GB und Daenemark. Zumindest kann keine Kontoinformation abgerufen werden. Quelle: https://www.bundesjustizamt.de/DE/Th...dung_node.html

    Wenn der Glaeubiger die Konten in GB kennt, kann er mit einem Europaeischen Vollstreckungstitel pfaenden, allerdings nach britischen Vollstreckungsrecht, und dort wird der Schuldner ja erst einmal "vorgewarnt".

  10. #40
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    Bei Fidor und N26 kannst du bei jeder deutschen Bank Bareinzahlungen vornehmen. Die Pfändung in England ist schwieriger, richtig aber eben nicht unmöglich. Die Iban die du oben für Revolut nennst ist die Sammel Iban, wenn du deine individuelle DE Iban nimmst wird diese eben als englische erkannt, und dann funktioniert eben nicht alles (z.B. Gutschriften von Zahlungsdienstleistern).

    Was alles möglich ist wenn die die Banklizenz haben sehen wir dann. Aber wir sehen dann auch was der Brexit für Folgen hat. Die Ankündigung bei Revolut geht dahin das man dann Konten in D führen will, die auch von der Bafin erfasst werden.

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