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Thema: Erfahrungen mit Prepaid-Kreditkarten gesucht

  1. #1
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    Standard Erfahrungen mit Prepaid-Kreditkarten gesucht

    Hallo,

    ich bin selbstständig und würde - aus beruflichen Gründen - hin und wieder eine Kreditkarte benötigen. Allerdings bin ich erst seit 2 Jahren schuldenfrei und die Einträge sind ja erst in einem Jahr weg. Also bekomme ich keine normale Kreditkarte. Zumal ich da sowieso etwas Angst habe, weil man dann ja eventuell wieder in die Schuldenfalle kommen könnte. Nun habe ich auf prepaid-kreditkarte.jetzt gelesen, dass es auch Kreditkarten auf Prepaidbasis gibt. Sind diese vom Grundpreis her wesentlich teurer als normale? Wie sieht es mit der akzeptanz aus? Werden die Karten wie normale Kreditkarten behandelt? Hat da jemand Erfahrungen?

    LG
    Geändert von Ingo (26.01.2018 um 09:11 Uhr) Grund: entlinkt

  2. #2
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    Da auf Deiner im Link gesetzten Seite bereits alle Deiner Fragen beatwortet werden, gehe ich mal davon aus, dass Du nur Werbung machen willst. Ist dem nicht so, formuliere Deinen Post bitte um. Dann investiere ich vielleicht auch ein wenig Zeit hinein.

  3. #3
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    Die Consorsbank bietet ein völlig kostenloses Girokonto mit Visa an, Verfügung im Rahmen des Guthaben. Bei N26 kostet es zwischen 0,00 EURO bis 6,00 EURO, auch mit Prepaidkarte bzw. nur Verfügungen im Rahmen des Guthabens auf dem Girokonto.

    Versuch es halt dort.

  4. #4
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    Und wenn es dann wieder nach einer echten richtigen Kreditkarte "juckt" - ziehe doch auf die Insel um (UK). Dort gibt es sogenannte "Starter-Kreditkarten" oder "Credit Builder Cards" spezialisiert auf Leute mit minderer Bonitaet oder Neubuerger.

    Die Anbieter sind meistens Hedgefonds, die sich auf den sogenannten Subprime Markt spezialisiert haben. Sie nehmen (fast) jeden, aber die Zinsen sind entsprechend hoch - so zwischen 40 und 100% auf Jahresbasis. Kreditkartenzinsen normaler Banken in UK sind um die 18%. Zinsen zahlst Du allerdings nur, wenn Du die Abrechnung bei Faelligkeit nicht 100% begleichst.

    Insofern sind diese "Revolver-Karten" bei entsprechender Disziplin geeignet, eine positive Kredithistorie aufzubauen, allerdings kann man auch schnell in die Schuldenfalle landen, das ist uebrigens das Geschaeftskonzept dieser Anbieter.

  5. #5
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    Na klar. Dass da noch niemand drauf gekommen ist. Umziehen wegen einer Kreditkarte. Man, was waren hier alle blind.
    Es kann so einfach sein

  6. #6
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    Zitat Zitat von Shopgirl Beitrag anzeigen
    Es kann so einfach sein
    Ich würd auch sagen: Wir machen hier dicht.

    Überschuldet? Nach England ziehen. Verschuldet? Nach England ziehen. Bonität fürn Arsch? Nach England ziehen. Man braucht Geld? Nach England ziehen.
    Essen schmeckt nicht? Okay... man kann nicht alles haben.

  7. #7
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    Euregio taucht immer wieder neu auf, wenn er wegen seinen England Müll gesperrt wird.
    Das letzte mal war er ProEuropa, teilweise mit haargenau den selben Ratschlägen.
    Gehasst
    Verdammt
    Vergöttert

  8. #8
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    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Essen schmeckt nicht? Okay... man kann nicht alles haben.
    Du warst länger nicht in England - oder?

  9. #9
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    Standard Gemeinsamer Binnenmarkt - Chancen nutzen

    Zitat Zitat von joshua64 Beitrag anzeigen
    "...England Müll ....
    Danke fuer das Kompliment. Allerdings ist dieser "England, Lettland und sonstiger Muell" gewollt von der EU.

    Die moechte, dass auch einfache Buerger die Vorteile des Binnenmarktes nutzen. Sei es in Bezug auf Finanzdienstleistungen (hier ist London fuehrend), sei es in Bezug auf die Insolvenz (Freizuegigkeit, sich das je nach den persoenlichen Umstaenden beste Insolvenz-Land zu waehlen - auch hier ist England was Zeit, Aufwand und Kosten betrifft, sehr Schuldnerfreundlich).

  10. #10
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    Zitat Zitat von Euregios Beitrag anzeigen
    ...auch hier ist England was Zeit, Aufwand und Kosten betrifft, sehr Schuldnerfreundlich).
    Möglicherweise haben wir verschiedene Auffassungen von den Begriffen, "Zeit", "Aufwand" und "Kosten". Ins fremdsprachige Ausland umzusiedeln, dort einen Wohnsitz zu begründen und das geschäftliche und soziale Umfeld komplett umzuwälzen, ist m.E. mit ganz beträchtlichem Aufwand und Kosten verbunden. Und das ganze dann noch vor dem Hintergrund eines zurzeit ungeregelten Brexits...

    Wenn dem TE allerdings dann auf der Insel eine "richtige" Kreditkarte lockt, mit der man sich wieder herrlich neu verschulden kann, sollte man vielleicht nicht zu kleinlich sein...

    Das sind Ratschläge nach dem Prinzip: Was kümmert mich dein Problem, wenn es nicht zu meiner Lösung passt.

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